VIDEO: Effiziente Projekt-Kommunikation mit Ed Controls quasi in Echtzeit

Gerhard Euchenhofer ist Projektleiter bei der Denninger Architekten PartGmbB aus Mössingen bei Tübingen. Seine aktuelle Baustelle in Ofterdingen – ein Mehrfamilienhaus mit einer Tagespflege und einer kleinen Kindergartenbetreuung – organisiert er einfach und zeitsparend mit der Baustellen-App Ed Controls.

Dieser Artikel in Kürze:

  • Gerhard Euchenhofer von Denninger Architekten PartGmbB nutzt Ed Controls seit zweieinhalb Jahren.

  • Er nutzt die Bausoftware mit Bibliothek und Ticketsystem für die gesamte Baustellendokumentation.

  • Durch das digitale Mängelmanagement spart Euchenhofer viel Zeit.

  • Jeder wird per E-Mail über neue Tickets mit Mängeln oder zusätzlichen Leistungen benachrichtigt, die zu bearbeiten sind. Auch im Büro.

  • Ob Fotos, Texte oder Sprachnotizen, alles ist zentral vorhanden. Auch das spart Zeit.

  • Mit Ed Controls bewältigt Hernn Euchenhofer sicherlich 50 Prozent mehr Projekte als vorher.

In Ofterdingen ist aktuell seine größte Herausforderung die Lagerplatz-Logistik – rings um die Baustelle gibt es nur wenige Möglichkeiten, Material zu lagern. Deshalb müssen die Baumaterielien relativ unstrukturiert direkt auf der Baustelle von Tag zu Tag hin und her verlegt werden. Das hätte ihn früher, ohne digitale Baustellendokumentation, viel persönlichen Koordinationsaufwand gekostet – von möglichen Fehlerquellen einmal ganz abgesehen.

Aufbruch in die digitale Baudokumentation

Gerhard Euchenhofer nutzt Ed Controls inzwischen seit zweieinhalb Jahren. Es ist für ihn die ideale Bauleitungs-Software, um seine Arbeit effektiv, schnell und extrem kompakt zu bewerkstelligen: „Für mich persönlich ist Ed Controls ein relativ einfaches Programm, ich habe immer nur soviel wie nötig dabei. Ich schieb beim Projektbeginn alles dort rein und habe alles kompakt in einem einzigen Paket mit vor Ort.“

Er nutzt die Bausoftware mit Bibliothek und Ticketsystem für die gesamte Baustellendokumentation und die Kommunikation mit den anderen Projektbeteiligten sowie dem heimischen Büro.

„Ich lade meine Pläne hoch, verschiedene Dokumente, die ich auf der Baustelle brauche, beispielsweise Leistungsverzeichnisse oder auch Bauverträge.“ Auf der Baustelle ruft er sich die entsprechenden Pläne auf, klickt die Stelle an, wo ein Mangel aufgetreten oder eine Dokumentation notwendig ist und erstellt ein Ticket mit Fotos, Beschreibungen, Fälligkeiten. So entsteht eine saubere digitale Dokumentation – auch für die anderen Projektpartner. Wichtig dabei: Alle Beteiligte sind unmittelbar informiert. Ein Mangel oder eine Arbeit, die Folgearbeiten nach sich zieht, kann sofort erledigt werden.

Auf der Baustelle in Ofterdingen wird Ed Controls verwendet.

Zeitersparnis durch Baustellen-App „der ganz große Vorteil“

Durch das digitale Mängelmanagement spart Euchenhofer viel Zeit gegenüber der bisherigen Arbeitsweise, geschätzt 60 bis 80 Prozent: „Was ich sonst in zirka drei Stunden gemacht habe, schaffe ich jetzt mit Ed Controls in 10 bis 15 Minuten.“

Mit der Bau-App hat er alle Funktionen ganz einfach und an einem Ort – keep it simple. Und wenn zusätzliche Funktionen notwendig werden, lässt sich die flexible Software ganz einfach selbst auf die neuen Aufgaben anpassen – ohne kostenpflichtigen Support.

Projekt-Kommunikation in Echtzeit

Einen wesentlichen Vorteil der Baustellendokumentation per Software sieht Euchenhofer darin, dass alle Beteiligten ihre Aufgaben als „Ticket“ per E-Mail bekommen, sobald er die Baustelle verlässt oder die aufgenommenen Informationen speichert.

Die Handwerker können danach zuverlässig ihre Mängel oder Zusatzleistungen abarbeiten und den Stand der Arbeiten über die Software zurückmelden. So läuft die gesamte Kommunikation wesentlich einfacher und unkomplizierter als früher.

Die Effizienz wird durch die Bausoftware enorm beschleunigt – und alles ist ordentlich dokumentiert. Ob Fotos, Texte oder Sprachnotizen, alles ist zentral vorhanden.

„Zeit ist Geld“, sagt Euchenhofer ganz klar. „Ich kann jetzt mit dieser Bauleitung-Software ohne Übertreibung sicherlich 50 Prozent mehr Projekte bewältigen als vorher. Die Fahrstrecken zwischen den Baustellen kann ich natürlich leider nicht reduzieren. Da bräuchten wir noch Helikopter oder Quadrokopter.“ Grinst. „Aber ansonsten: unglaubliche Zeitersparnis mit Ed Controls. Und damit natürlich auch eine große Kostenersparnis.“ Nicht nur Letzteres freut dann auch seine Chefin Miriam Denninger, gerade in Zeiten von Bau-Boom und personeller Überlastung.